Kassensystem für Blumenläden
Die Hälfte dessen, was Sie verkaufen, gibt es so nur einmal.
Ein Strauss nach Wunsch, ein Gesteck für eine Trauerfeier, die Bepflanzung für eine Terrasse: Kein Artikel mit fester Nummer, kein fester Preis. Daneben stehen Vasen, Erde und Schnittblumen, die sehr wohl eine Nummer haben.
Und dann sind da die Kunden, die gar nicht an der Kasse bezahlen – das Restaurant, das jeden Montag frische Blumen bekommt, die Gemeinde, das Bestattungsinstitut.
Sträusse ohne Artikelnummer
Für alles, was keinen festen Preis hat, gibt es die Kassenposition: ein Knopf mit einer Bezeichnung, die Sie selbst vergeben – «Strauss», «Trauerfloristik», «Bepflanzung». Sie tippen den Preis ein, bei Bedarf dazu einen Kommentar, und fertig.
Der Verkauf zählt trotzdem vollständig: im Umsatz, in der Statistik, in der Buchhaltung und mit dem richtigen Steuersatz. Sie umgehen die Kasse nicht, Sie benutzen sie für etwas, das sich nicht vorher erfassen lässt.
Kunden, die auf Rechnung kaufen
Das Hotel holt zweimal pro Woche, das Bestattungsinstitut bestellt kurzfristig, die Gemeinde will eine Rechnung pro Monat. Wer das von Hand führt, sammelt Lieferscheine und schreibt am Monatsende Rechnungen – meistens an einem Abend, an dem man lieber etwas anderes täte.
In getBUTIK hinterlegen Sie beim Kunden, dass er auf Rechnung kauft. An der Kasse wählen Sie ihn aus, der Verkauf läuft normal durch – und wird der Rechnung zugeordnet statt der Kasse.
Die Rechnungen schreiben sich selbst
Den Rest erledigt das System, ohne dass jemand einen Knopf drückt:
Täglich am Abend – für Kunden, die pro Lieferung eine Rechnung
bekommen.
Monatlich als Sammelrechnung – alle Bezüge des Monats auf einem
Beleg.
Oder beides – Sie entscheiden pro Kunde.
Jede Rechnung trägt den QR-Einzahlungsschein und geht mit einem persönlichen E-Mail an den Empfänger. Ihr Kunde muss nichts tun, und Sie auch nicht.
Was hinausgeht, sehen Sie: Das System schickt Ihnen jedes Mal ein E-Mail mit den erzeugten Rechnungen. Automatisch heisst hier nicht unbeobachtet.
Dafür braucht es das Rechnungsmodul, CHF 19.– pro Monat zusätzlich zu Ihrem Paket.
Was sonst noch dazugehört
Unter der Kasse liegt eine vollständige Warenwirtschaft mit Bestand, Lieferanten und Buchhaltung, dazu die Kundenkartei mit der ganzen Geschichte jedes Kunden – wer wann was bekommen hat, steht dort, auch wenn es ein Strauss ohne Artikelnummer war.
Für Töpfe, Vasen und Zubehör ohne Barcode drucken Sie eigene Preisetiketten. Und Ware von regionalen Produzentinnen, die erst nach dem Verkauf bezahlt wird, führen Sie als Kommission.
„Die getBUTIK Software ist unser perfekter „no worries“ IT Partner: sie passt sich komplett komplementär an unsere Arbeitsabläufe und Bedürfnisse an … Wenn unsere Services sich ändern und wir wachsen, wächst getBUTIK einfach mit uns.“
Wie viele Rechnungskunden haben Sie?
Erzählen Sie uns, wie Ihre Stammkunden heute abrechnen – wir zeigen Ihnen, was davon künftig von selbst läuft.
Alle Paketpreise stehen offen auf unserer Preisseite. Sie wechseln von einem anderen System? Wie der Umstieg abläuft, steht auf einer eigenen Seite.


