
Kassensystem für Gärtnereien und Gartencenter
An einem Samstag im April verkaufen Sie mehr als im ganzen Januar. Und fast nichts davon trägt einen Strichcode.
Stauden in drei Topfgrössen, Gehölze vom Baumschulbetrieb, Erde und Dünger, dazu Werkzeug und Gefässe. Ein Gartencenter führt ein Sortiment, das zwischen Frühling und Herbst fast vollständig wechselt – und das zur Hälfte aus Ware besteht, die ab Werk keine Nummer mitbringt.
getBUTIK ist für solche Sortimente gebaut: viele Artikel, viele Lieferanten, starke Saison.
Pflanzen bekommen Ihre eigene Etikette
Für alles ohne Strichcode drucken Sie eigene Preisetiketten mit Barcode. Format und Inhalt bestimmen Sie selbst – Sortenname, Topfgrösse, Preis. Ab dann läuft der Verkauf über den Scanner wie in jedem anderen Laden.
Dieselbe Pflanze in mehreren Topfgrössen führen Sie als einen Artikel mit Varianten, nicht als drei getrennte Nummern. Im Lager sehen Sie auf einen Blick, welche Grösse noch da ist.
Die Frühlingslieferung, ohne sie abzutippen
Wenn im März die Ware kommt, kommt sie in Mengen. Statt Lieferscheine abzuschreiben, laden Sie das Dokument hoch – als PDF, Excel-Liste oder abfotografiert: getBUTIK liest die Artikel samt Grössen und Preisen heraus und legt sie Ihnen zur Kontrolle vor.
Was keinen festen Preis hat
Eine Bepflanzung nach Mass, ein Gesteck, eine Lieferung mit Pflanzeinsatz: Dafür gibt es die Kassenposition – ein Knopf mit einer Bezeichnung, die Sie selbst vergeben, den Preis tippen Sie ein, auf Wunsch mit Kommentar.
Der Verkauf zählt trotzdem vollständig: im Umsatz, in der Statistik, in der Buchhaltung und mit dem richtigen Steuersatz.
Gemeinden, Verwaltungen, Landschaftsgärtner
Ein Teil Ihrer Kundschaft bezahlt nicht an der Kasse. Sie hinterlegen beim Kunden, dass er auf Rechnung kauft; an der Kasse wählen Sie ihn aus, und der Bezug geht auf die Rechnung statt in die Kasse.
Die Rechnungen entstehen danach von selbst – täglich am Abend, monatlich als Sammelrechnung oder beides, je Kunde entschieden. Jede trägt den QR-Einzahlungsschein und geht mit einem persönlichen E-Mail hinaus. Eine Kopie erhalten Sie, damit Sie sehen, was verschickt wurde.
Dafür braucht es das Rechnungsmodul, CHF 19.– pro Monat zusätzlich zum Starter-Paket. Im Premium-Paket ist es bereits enthalten.
Nach der Saison: Inventur mit dem Scanner
Sie gehen mit dem Barcodescanner durch Verkaufsfläche und Lager und lesen ein, was tatsächlich da ist. getBUTIK vergleicht mit dem Sollbestand und zeigt die Abweichungen.
Bei einer kompletten Inventur prüft das System auch die Artikel, die Sie gar nicht eingelesen haben – genau die fehlen ja. Für ein einzelnes Gewächshaus oder eine Warengruppe genügt eine Teil-Inventur.
Was sonst noch dazugehört
Unter der Kasse liegt eine vollständige Warenwirtschaft mit Bestand, Lieferanten, Bestellwesen und Buchhaltung. Verkaufen Sie auch online, zieht der Webshop denselben Bestand wie der Laden. Und Ware von regionalen Produzenten, die erst nach dem Verkauf bezahlt wird, führen Sie als Kommission.
„Super einfache und übersichtliche Bedienung. Jederzeit Einsicht auf alle Daten, egal wo man sich gerade aufhält. Zudem ist auch das optische Auftreten für uns sehr wichtig. Auf der Kassentheke steht ein schlichtes iPad.“
Wie sieht Ihre Saison aus?
Erzählen Sie uns, was bei Ihnen im Frühling hereinkommt und wie Sie heute erfassen – wir sagen Ihnen, was davon künftig von selbst geht.
Alle Preise stehen offen auf unserer Preisseite. Führen Sie daneben einen Blumenladen? Dafür gibt es eine eigene Seite.


